Boote auf der alten Donau

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Nachhaltige Meeting Destination Wien

Wir haben zehn Fakten über den nachhaltigen Tagungsstandort Wien für Sie zusammengefasst:

  • Stadt der kurzen Wege
    In Wien können Sie ganz einfach einen "walkable congress" organisieren. Beinahe alle Hotels, Venues und Ausgangspunkte für Rahmenprogramme sind fußläufig, oder nach einer kurzen Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.  
     
  • Ausgezeichneter öffentlicher Verkehr
    Wien ist für seine ausgezeichnete Verkehrs-Infrastruktur bekannt. Das öffentliche Netz der Wiener Linien mit U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen umfasst aktuell 1.150 Kilometer. In den kommenden Jahren wird es unter anderem mit einer zusätzlichen U-Bahn Linie erweitert. Kurze Intervalle bringen Ihre Teilnehmer:innen rasch und bequem von A nach B. Citybikes, Carsharing, E-Mopeds und E-Scooter ergänzen das Angebot. Vom Flughafen geht es mit dem City Airport Train (CAT) in nur 16 Minuten ins Stadtzentrum.
    Für Meeting-Teilnehmer:innen gibt es maßgeschneiderte Angebote der Wiener Linien und des CAT.
     
  • Höchste Lebensqualität  
    Wien ist die lebenswerte Stadt der Welt. Davon sind nicht nur die Bewohner:innen überzeugt, sondern auch das internationale Beratungs-Unternehmen Mercer und das britische Nachrichtenmagazin "Economist". Beide wählten Wien bereits mehrfach auf den ersten Platz ihrer Rankings der lebenswertesten Metropolen der Welt.
     
  • Großzügige Grünflächen
    50% der Fläche Wiens sind Grünland und Gewässer. 280 imperiale Parks und Gärten bereichern das Stadtbild. Die Naherholungsgebiete Prater, Wienerwald und Lobau locken zu Spaziergängen, Ausflügen, Wanderungen und Radtouren. Insgesamt verfügt Wien über 2.000 Grünanlagen.
     
  • Hervorragende Trinkwasserqualität
    Wasser spielt in Wien eine wichtige Rolle. Während man in der Alten Donau an Sommertagen hervorragend schwimmen kann, bieten rund 1.000 Trinkbrunnen in der ganzen Stadt eine kühle Erfrischung. Das Wasser hierfür ist, wie das gesamte Leitungswasser Wiens, reinstes Hochquellwasser. Täglich fließen rund 400.000 m³ frisches Quellwasser durch zwei Hochquellleitungen aus den Gebieten Schneeberg, Rax, Schneealpe und Hochschwab nach Wien.
     
  • Soziale Verantwortung wird großgeschrieben
    In Wien sind Diversität, Inklusion und soziale Gerechtigkeit keine leeren Schlagworte. Ob leistbares Wohnen, Regenbogenfamilienzentren, Frauenförderung, Wiedereingliederungsprogramme  oder mehrsprachige Infoservices: Wien ist eine Stadt für alle Menschen.
     
  • Saubere Stadt
    Wien zählt zu den saubersten Städten Europas. Dafür verantwortlich ist die MA48, die Magistratsabteilung für Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark. Sie ist für das funktionierende Abfallmanagement verantwortlich, das Wien sauber macht und damit auch zum Sicherheitsgefühl in der Stadt beiträgt.
     
  • Innovative Smart City
    In Wien trifft historisches Flair auf eine smarte Stadt, die sich stetig weiterentwickelt. Maßgeblich hierfür die ist Smart City Rahmenstrategie. Sie umfasst Leitziele in den Dimensionen Lebensqualität, Ressourcenschonung und Innovation, ist zugleich Wiens Nachhaltigkeitsstrategie und bildet die Grundlage für weitere Zukunftsstrategien der Stadt. Ein wichtiges Ziel daraus: Klimaneutralität – sie soll bis 2040 erreicht werden. Zudem setzt Wien mit neuen Stadtteilen und Grätzl regelmäßig Maßstäbe in Sachen zukunftsweisender Stadtentwicklung.
     
  • Starke Umweltstandards für die Branche
    Das Österreichische Umweltzeichen, es gilt als das wichtigste staatlich geprüfte Umweltsiegel Österreichs, wird auch in der Kategorie Green Meetings & Green Events vergeben. Bei der Organisation eines Green Meetings beraten und lizensieren bereits zertifizierte Partner. In Wien gibt es derzeit rund 40 Venues und zahlreiche Servicedienstleister, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert sind.
     
  • Wiener Stadtlandwirtschaft
    In Wien trifft Großstadt auf Landwirtschaft. Auf 14% der Gesamtfläche werden Lebensmittel angebaut. Rund ein Drittel des Gemüsebedarfs der Wiener:innen wird so durch lokale Betriebe gedeckt. Der regionale Anbau erspart auch lange Transportwege.  

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